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Montag, 18. August 2014

Mehr Entdeckungsreise und ganz viele Zufälle

Brooklyn stand dieses Wochenende auf unserem Plan und so fuhren wir als ersten Stop zur Lavayette Avenue an den Fort Green Flea Market. Viel gestöbert haben wir jedoch nicht, denn hier trafen wir uns endlich mit unseren Freunden Ian und Magda. Die beiden haben wir vor 6 Jahren in der Mongolei, in einer eher heruntergekommenen aber authentischen Unterkunft in den Slums von Ulan Bator kennengelernt. Das war bei Privatpersonen die ihre zwei Jurten für Reisende zum Schlafen zur Verfügung stellen. Da Magda und Ian in Brooklyn wohnen, fand nun endlich spontan dieses Treffen statt und wir hatten einander viel zu erzählen.
 
Brooklyn, den kleinen Teil den wir davon gesehen haben, hat uns sehr gut gefallen.
 


Schliesslich fuhren wir mit der Fähre zur Governors Island. Die Insel, die im Hafen von New York liegt, ist 70 Hektaren gross und ist nur von Ende Mai bis September geöffnet. Früher war es ein Militärstützpunkt und wurde 2003 der Stadt verkauft. Seither wurde es immer mehr für Besucher ausgebaut und besitzt schöne Parks, Spielplätze, einen Park mit Hängematten, einen Platz mit Essensständen und um die ganze Insel führt ein Weg zum Radfahren. Wie der Central Park ist es ein Ort zum Entspannen und Ausruhen und die wunderschöne Aussicht geniessen.
Hier trafen wir zwei weitere Freunde von Ian und Magda. Sie sind von Chile und studieren seit vier Jahren in New York.
Der Zufall will es, dass diese beiden auf ihrer damals zweijährigen Reise ebenfalls in dieser Unterkunft in Ulan Bator waren und so hatten wir uns schon deswegen einiges zu erzählen.
 





Auf der Insel fand zur selben Zeit noch einen Charleston-Event statt und so hatte man zwischenzeitlich das Gefühl in einer anderen Zeit zu leben.



Und wieder zeigte sich die Stadt von einer ganz anderen Seite...




Ein weiterer Zufall passierte uns als wir bei Schweizer Freunden eingeladen waren. Die hatten "zur Feier des Tages" ein anderes Schweizer Paar eingeladen. Cédric erkennte den Typen sofort als einen früheren Arbeitskollen von seiner Mutter. Die Welt scheint manchmal ein Dorf zu sein!
Sie wohnen keine 15 Minunten von uns entfernt und Cédric und Djulien haben sie gestern sogar wieder beim Fischen getroffen...
 
Während in der Schweiz die Cousins und Cousinen den ersten Tag im Kindergarten oder der Schule hatten, verbrachten wir noch einen gemütlichen Tag am Strand.
 



Wieder zu Hause angekommen stellten wir fest, dass unsere Nachbarn endlich von ihrem Urlaub im Süden des Jerseystrandes, zurückgekehrt sind. Sie waren für über zwei Monate weg und Djulien konnte es nicht abwarten, endlich wieder mit den Mädchen zu spielen.
Tja, und nun wissen wir mit Sicherheit, dass Djulien mit Cara, der Nachbarstochter in die selbe Klasse kommt. Jetzt freut er sich erst recht.
 
 
Wir haben erst mal noch ein wenig Ferien.... erst am 8. September muss Djulien für eine Einstufung zur Schule und am 10. September ist dann offiziell sein erster Tag im Kindergarten. Wir lungern also in der Zwischenzeit noch ein wenig rum!
 
Guten Start all den anderen die irgendetwas (wieder) anfangen durften oder mussten!
 
 
 

4 Kommentare:

  1. Hallo Ihr chliine Marco Polo's
    Also ich finde das scho no cool: Chasch eifach jedes Wucheend öpis Neus go aaluege. I dä Nächi. Und es isch immer NEU. Theoretisch chönd mir das ja au mache. Aber mir kenned scho alles.
    Das isch scho no bsunders. Gnüsseds no, so lang Ihr nöd alle im Umchreis vo xkm kenned.
    Grüessli us de eher herbstliche Schwiiz
    Gabi

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    1. Ja, es isch scho no spannend! Und es hät no so vill I de nöchi womer nonig gse hand... Scho nur di verschidene Stadtteil in NYC! Und dänn chamer de Chreis immer wiiter ume vergrössere... und hät wieder sooo viel Sache zum aluege!
      Liebs Grüessli, Brigitte

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  2. d'Wält isch chliiiii, es isch doch immer wieder unglaublich, oder?
    Schön, herrlich..............
    Die Charlston Lady gseht mega cool us, findi! hm.... chan gar nie mitcho uf die Insle wänn ich immer so Afangs oder Endi Jahr chume. ;-)
    Luxus-Problem!!!!!!
    Kusseli

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    1. Ja genau, die Luxusproblem Du! Aber wer weiss, villicht bisch ja au im Summer oder fascht Herbst mal so spontan wie au scho!!
      Grüessli, Brigitte

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